Corona – Entspannung der Lage?

 

Seit Anfang März 2020 haben sich durch die Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus sowohl im privaten wie auch im öffentlichen Bereich erhebliche Einschränkungen ergeben, um die Anzahl von Neuinfektionen möglichst zu minimieren. Verordnungen und Regelung wurde seitdem mehrfach angepasst was auf der anderen Seite zu weiteren Verunsicherungen geführt hat. Die für die gängigen Handy-Betriebssysteme kostenlos erhältliche App „Darf ich das?“ ist für eine allgemeine Übersicht im öffentlichen und privaten Bereich eine Hilfe.

Die Homeoffice Pflicht für Unternehmen ist seit dem 01.07.21 ausgelaufen, Betriebe können jedoch flexible Regelungen etablieren.

Aktuell wird nun mit sehr vielfältigen Angeboten versucht, eine möglichst hohe Durchimpfung der Bevölkerung zu erreichen. Zur Zeit sind offenbar genügend Impfstoffe vorhanden, Impftermine mit und ohne Anmeldung möglich.

Meldungen aus den verschiedenen Urlaubsgebieten zeigen gleichwohl, dass die Pandemie noch nicht weit genug zurückgedrängt werden konnte. Betriebe sollten hier auch die Urlaubsrückkehrer im Blick haben. Innerbetriebliche Hygienekonzepte und die Gefährdungsbeurteilungen sollten mit Sorgfalt an den Stand der Entwicklung angepasst werden.

 


  • Für die gewerbliche Wirtschaft hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales am 16.04.2020 ein Papier mit dem Titel  „SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard“ verbindlich für alle Bereiche der Wirtschaft herausgegeben.
    In Verbindung damit wird den Betrieben empfohlen, sich von den Betriebsärzten / Fachkräften für Arbeitssicherheit beraten zu lassen.
  • Seit Anfang März 2021 sollen Unternehmen ihren Beschäftigten mindestens zweimal pro Woche das Angebot eines kostenlosen Antigen Schnell Tests machen. Die aktualisierte Coronaschutzverordnung gilt ab 9. Juli 2021 und zunächst bis zum 5. August: <mehr>
  • Informationen der VBG zu SARS-CoV-2 Antigen-Schnelltests in Unternehmen: <mehr>
  • SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel in der Fassung vom 07.05.2021: <mehr>

Auf den Seiten der jeweils zuständigen Berufsgenossenschaften stehen zudem weitere Informationen zum Thema bereit, einen Link zur Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie zu den Informationen der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung finden Sie unter der Rubrik Links auf dieser Website.

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